Unsere Dienstleistungen:
Techreport Laptops
Von Zeit zu Zeit werden wir von unseren Kunden hinsichtlich einer Hard- und Software kontaktiert und auf unsere Erfahrungen gefragt.
Welches ist der richtige Laptop für mich?
Die erfreuliche Nachricht zuerst: Es gibt eigentlich keine schlechten Laptops mehr, daher wird heute jedes Laptop mit den Anforderungen von Standardanwendungen (Office & Co.) im Firmenalltag fertig werden.
Selbst Einstiegs-Laptops mit Single-Core-Prozessortechnologie sind hier zuverlässige Alltagsbegleiter.
Rechenintensive Multimedia-Anwendungen wie z.B. Video-/Audio-/Bildbearbeitungssoftware, Capture-, Brenn- und Formatkonvertierungssoftware laufen jedoch auf Dual Core (2 CPU-Einheiten auf einem Chip)
wesentlich besser.
Quad-Core CPUs sind im Moment bei mobilen Computern kaum anzutreffen, da hier neben der reinen Rechenpower des Systems die Energie-/Akkueffizientz im Vordergrund steht.
Wird der Laptop als 3D-Spielecomputer herangezogen, so sollte neben einer leistungsfähigen Dual Core CPU auch unbedingt ein leistungsfähiger Grafikchip, möglichst mit eigenem, also dediziertem Graffikspeicher mit an Bord sein.
Wenn Sie nicht das letzte bißchen CPU Power benötigen und auch nicht unbedingt neueste 3D-Spiele in hoher Detailreiche- und Auflösung zocken wollen, stellt sich zu allererst für Sie die Frage: Wie mobil soll Ihr tragbarer Computer denn sein? Oder anders: Inwieweit sind Sie bereit, gewohnte Ergonomie vom Festrechner zugunsten höherer Mobilität aufzugeben?
Um diese Frage ausreichend klären zu können, stellen wir hier einmal die Unterscheidungmerkmale diverser mobilen PC Systeme gegenüber. Alle Gruppen verfügen über folgende Grundeigenschaften.
Es handelt sich in allen Fällen um mobile Computer mit integrierter Tastatur, Bildschirmen, Wireless Lan (Wifi) und einem Akkuspeicher. Hier enden allerdings auch schon die Gemeinsamkeiten. Zur Verdeutlichung hier eine Übersichtsliste, gruppiert nach Gehäusegröße und daraus resultierender Bildschiermdiagonale.
Die Winzlinge stellen hier die sogenannten Netbooks dar.
Relativ neu am Markt und mit ca. 250-500 EUR auch recht günstig zu bekommen, haben diese Winzlinge doch eine Performance, welche vor fünf Jahren manch einem Festrechner gut gestanden hätte. Spielernaturen werden hier jedoch schon aufgrund des ca 7-10 Zoll großen TFT-Bildschirms und der fehlenden 3D-Grafikkarte die Nase rümpfen.
Ein Netbook besticht jedoch neben den kleinen Gehäusegröße durch geringes Gewicht und in der Regel sehr gute Akkulaufzeiten.
Subnotebooks
gibt es schon eine ganze Weile. Diese ebenfalls sehr kompakte Lösung ist bis auf das eine oder andere Ausstattungsmerkmal tatsächlich ein voll ausgestattetes Notebook mit entsprechender Leistung.
Abgesehen von der etwas kleineren TFT-Bildschirmdiagonale (11-14 Zoll) unterscheiden sie sich haupsächlich durch ein geringeres Gewicht bei gleichzeitig längerer Akkulaufzeit. Dieser auf den ersten Blick widersprüchlichen Umstand wird durch den Einsatz besonderst energiesparender Technologie und modernster Akkutechnologie erkauft. Diese häufig im Business-Sektor anzufindenden High Quality Laptops kosten jedoch auch ca. das Doppelte eines normale 15 Zoll Laptops.
Womit wir bei den meistverkaufsten mobilen Computerkategorie angekommen wären:
Laptops
gibt es in der Regel in 15 und 17 Zoll Ausführungen.
Waren 17 Zoll Notebooks vor ein paar Jahren noch wesentlich teurer, so trennen sie heute teilweise nur noch 100 EUR von ihren kleineren 15 Zoll Brüdern.
Hier stellt sich jedoch die Gretchenfrage hinsichtlich der Mobilität. 15-Zöller sind 1-2 Kg leichter und haben gegen über einem 17-Zöller oft die längere Akkulaufzeit. Der 17-Zöller trumpf mit einer höheren Auflösung (1440 auf 1100) auf und hat einen erweiterten Nummerblog ein durchaus praktisches Feature. 17-Zöller sind aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichtes eher ein Ersatz für den Festrechner. Hier findet man auch die beste Auswahl für Spieler und Multimediaanwender.
